Jul
18

Tag55(1)

Es sollte diesmal auf eine Insel vor Singapur gehen: Pulau Ubin. Sie liegt etwa 10 Minuten entfernt. Die Überfahrt beträgt pro Strecke 2.50 SGD und es gibt keine festen Zeiten für die Bumboote, sondern sie legen ab, wenn 12 Reisende zusammen gekommen sind.
Die Insel spiegelt eine Zeit, bevor die Industralisierung einsetzte, wieder. Vorallem zum spazierengehen und radfahren läd sie ein.
Am Ende und rund 10km später, einmal die Insel umrundet zufuß. Puuh.

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Jul
18

Tag54

Tag54: Samstag. Heute ging es mit allen wiedermal nach Sentosa. Diesmal mit einer kleinen Wanderung durch den dortigen Urwalt.
Danach probierten wir MegaZip aus: schweben über die Insel und über den Ozean. Was für eine Aussicht. Was für ein Gefühl:

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Jul
15

Tag52

Tag52: Donnerstag. Auf dem Plan für heute standen die Universal Studios Singapore. Wir nahmen so ziemlich jede Attraktion mit – Wasserspiele, Musical Show, etliche Achterbahnen, … – und das Beste: Wenig Anstellen fürs kleine Geld (Donnerstag ist Non-Peak Day). Das hat sich also richtig gelohnt und sehr viel Spaß gebracht! :-)

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Jul
15

Tag50

Tag50: Dienstag.
Um etwas Abwechslung zu gewährleisten waren wir heute mal bei einem WaterpoloMatch von Ungarn gegen Serbien. 😉

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Jul
10

Tag46,Tag47,Tag48

Dieses verlängerte Wochenende von Freitag bis Sonntag verbrachten wir auf Rawa, einer Insel vor Malaysia (30 Min mitm Speedboat von Mersing entfernt). Zu erzählen gibt’s eigentlich nicht wirklich viel.
Wir hatten insgesamt 2 Räume gemietet für 9 Personen im Alang’s Rawa (Ressort). Und „Escape to Paradise“ war hier irgendwie auch Programm – es war ein Traumstrand auf einer Trauminsel – so weiß, dass man geblendet worden ist.

Insgesamt ein sehr erholsames Wochenende mit Nichtstun. :-)

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Jul
03

Tag40

Tag40:  Samstag. Nach langem Aufschub endlich vollbracht: Unser Besuch des Zoo.
Wir holten uns das 3er Paket: Zoo + Vogelpark + Nightsafari.

Der Zoo ist echt riesig und nicht so vollgestopft mit Käfigen, wie wir es vielleicht kennen. Es war eher so ein natürlicher Lebensraum mit vordefinierten Wegen. So lag auf unserem Weg auch schonmal eine Echse und sonnte sich. Und man musste sich sehr langsam an ihr „vorbeiquetschen“.
Auch die Affen hüpften von Baum zu Baum über den eigenen Kopf, oder Kängurus hoppelten einfach so an einem vorbei. Insgesamt war’s eher so ein großer Erlebnispark mit Tieren.

Zum Ende hin schauten wir uns noch die Elephanten-Show an. Beeindruckend wieviel Gleichgewichtssinn und Kraft in ihrem Rüssel sie besitzen.

Den Tag ausklingen lassen, haben wir im timbré (was zu deutsch soetwas wie Klangfarbe bedeutet) mit ein paar Freunden. Dort gab’s auch eine Liveband. Nur leider fing die erst nach der Happy Hour an zu performen, und war insgesamt eher wesentlich schlechter als die im Le Baroque bspw. (die Mischung war auch eher soulig/ruhig).

Zoo-Impressionen gibt’s nach dem bekanntlichen Klick:

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Jul
02

Tag36, Tag38, Tag39

Ganz kurzer Wochenrückblick:

Dienstag (Tag36): Im Feierabend Fußball spielen mit den Kollegen. Und weil es so schön ist, diesmal sogar eine Stunde länger – was irgendwie insgesamt fast 3h ausmachte. Und es ist echt höllisch im Dunkeln mit voller Beleuchtung von den Scheinwerfern zu spielen – diese Hitze.

Donnerstag (Tag38): Kinobesuch von der Premiere von Transformers 3 – die Karten wurden von einem zufriedenen Kunden zur Verfügung gestellt. Der Film war aber eher mittel mäßig und so trösteten auch die Spezialeffekte kaum von der fehlenden Handlung.

Freitag (Tag39): Mit einer anderen Deutschen Praktikantin in Clarke Quay verabredet. Man lernt sich zufällig im Supermarkt um die Ecke kennen. Irgendwie verbrachten wir den Abend dann in The Clinic, einem Nachtclub der besonderen Art. So fühlt man sich dort ganz wie im Krankenhaus, und die Bedinungen sind auch dementsprechend gekleidet.

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Jul
01

Nachlese Tioman-Trip

Wie versprochen nun die Unterwasser-Aufnahmen vom Tioman-Wochenendtrip:

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Jun
27

Tag34

Tag 34: Sonntag. Nachdem die Theorie überstanden war mußten wir heute nur noch
die letzten Skills erlernen. Also erneut in die Ausrüstung geschlüpft und ab
unter Wasser. Von Tag zu Tag wurde das erstmalige Abtauchen immer weniger zum
Problem. In rund 5m Tiefe dann weiter gelernt.
Als wir damit durch waren, unternommen wir einen erneuten „shore dive“ vor der
Küste von Tioman (Tekek House Reef) und schauten uns weitere Korallen an.
Insgesamt unternahmen wir 5 OpenWater-Tauchgänge an dem Wochenende und wurden
am Ende mit unserer Padi-Tauch-Lizenz für OpenWater belohnt. Damit dürfen wir
jetzt überall tauchen gehen quasi.

Danach gab’s noch ein leckeres Mittagessen und um 16:30 zurück auf die Fähre.
Gegen 24 waren wir dann zurück in Singapur.
Und total erschöpft von diesem wirklich aufregenden Wochenende. Aber es hat
sich gelohnt.
(Und in ca. 3-4 Tagen werden auch die Aufnahmen von meiner Einweg-Unterwasser-Kamera fertig sein, welche ich dann hier präsentieren werde)

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Jun
27

Tag33

Tag 33: Samstag. Pünktlich um 09 erschienen wir zum Frühstück zum Reis und
French Toast essen.
Um 10 begann man wieder mit dem herrichten der Ausrüstung. Heute standen die
Skills auf dem Programm. So lernten wir diverse Unfallsszenarien kennen, und
wie wir in diesen reagieren sollten – out-of-air, Wadenkrampf, Wasser in der
Tauchbrille, …
Nach dem wir diese Fähigkeiten uns erfolgreich angeeignet hatten, ging’s raus
mit dem Boot und den restlichen Kollegen. Es sollten insgesamt zwei Tauchgänge
heute statt finden.

Die Bootfahrt zum Lobster Point war ein Erlebnis für sich: Viele Wellen, ständige
Angst jemand könnte über Bord gehen, wunderschöne Aussicht aufs blaue Meer.
Am ersten Ziel angekommen folgte eine erneute Prämiere: Unser erster „back roll
entry
„. Regulator und Maske gut festhalten und sich nach hinten über vom Boot
fallen lassen. Okay, das war einfach. Dann kurz auf die anderen gewartet und ab
ging’s nach unten. Es war ein normaler Tauchgang. Außer ein paar Fischen nicht
viel zu sehen, dafür keine Strömung und gute Sicht.
Nach rund 40 Minuten dann wieder aufgetaucht. Puh, meine Flasche war ziemlich
leer, weshalb ich unter Wasser schon von meinem Lehrer Luft schnorren mußte.

Danach ging’s mit dem Boot weiter nach Soyak. Dort war einiges mehr zu sehen – z.B. ein riesen großer Nudibranch, oder Barrakudas.

Wieder an Land angekommen widmeten wir uns der Theorie und begonnen unseren
Finaltest zu schreiben. Am nächsten Morgen erfuhren wir, dass wir diesen
problemlos bestanden.
Den Tag ließen wir dann an einer Bar ganz in der Nähe ausklingen bei einem
leckeren Bananen-Schokoladen-Milchshake.

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