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Jun
13

Tag19

Samstag.
Der Tag begann mit frühem Aufstehen und zur Fähre-eilen. Boarding-Pass geholt, dann Passkontrolle, Handgepäck-Check und dann gab’s einen Ausreisestempel von Singapur. Nun waren wir zwischen den Ländern (oder so).
Danach ging’s mit der Falcon3 auf nach Bintan. Und weil wir uns nicht mit den ganzen Leuten unter Deck den Platz teilen wollten, setzten wir uns einfach an Deck und genossen die Aussicht. Ich hoffe das kommt auf den Bildern auch genauso gut rüber.

In Tanjung Pinang angekommen wurde auch nicht mehr so gründlich durchleutet; ein einfaches Tasche-durchwühlen und ab ging’s zur Passkontrolle. Kurz 25 USD (komischerweise 40 SGD) hingeblättert fürs Visum und… dann wurden uns Fingerabdrücke abgenommen von beiden Händen und ein digitales Foto geschossen. Danach gab’s eine Passseite nur fürs Indonesische Visum.
In Empfang genommen wurden wir von einem Resort-Mitarbeiter und dann ging’s mit noch zwei Chinesischen Zuwanderern aus  Singapur ab zum Bintan Agro Beach Resort. Die Fahrt war wie erwartet: Kein Anschnallen nötig, die Straße wurden von Rollern dominiert und das echt krass. Hupen deutet Überholen an! Auf den Rollern wurde alles befördert – kleine Kinder, Partner, Ältere, … – wobei meist nur der Fahrer einen Helm trug, seine Mitreisenden jedoch nicht. Really strange.

Im Hotel angekommen, wurden wir sehr angenehm überrascht: Alles sehr sehr sauber. Alle unheimlich freundlich. Zum Abendbrot gab’s richtig viel Essen – ganzen Fisch für uns, Suppe, Reis.
Vorher schnappten wir uns noch Fahrräder und düsten am Strand entlang und erkundeten die Umgebung.
Der Strand war vorhanden, aber klein, dafür hatten wir jedoch einen Pool.

Ein kleines Geheimnis blieb die Zeitumstellung in Indonesien. Vor? Zurück? Es ist doch weiter östlich!?
Bintans lokale Zeit ist UTC+7, Singapurs ist UTC+8. Das heisst: Zurückstellen! (Obwohl es weiter östlich liegt!)

Und die Währung ist irgendwie kaputt. Man muss in zehntausenden immer rechnen. So sind 1 Euro = 12 267,52 Rupiah. Aber man kann schon überall eigentlich mit SGD zahlen (wenn man nicht gerade ein Eis in einem lokalen Supermarkt zu erstehen versucht :D), wobei immer sehr großzügig auf volle SGDs gerundet wird (wobei es meist trotzdem immernoch ein Schnäppchen bleibt). 😉

Viel Spaß mit den Bildern nach einem kurzen Klick…

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