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Mai
31

Das war sie: Woche1

Da nun langsam aber sicher der Altag einkehrt und es nichtmehr die Masse täglich  zu berichten gibt, vielleicht mal eine Zusammenfassung der wichtigsten „Facts about Singapur“ der ersten Woche:

  • Linksverkehr ist angesagt! Also immer schön rechts schauen, wenn man über die Straße will.
    Wobei es immernoch extremst ungewohnt wirkt.
  • Autonome Züge ohne Zugführer sind toll, weil sie Minuten genau ihren Fahrplan einhalten können. Es kann eigentlich keine Verzögerung geben. Selbst auf Tür-Sensoren fürs Ein- und Aussteigen wurde wohl verzichtet. Deshalb sollte man niemals noch schnell durch eine sich schließende Tür hüpfen (we did it *gg*).
    Und das Gleisbett ist durch Glaswände gesichert bei der MRT, die dann cm genau an den Türbereichen zum stehen kommt.
  • Alle haben Angst vor Aufzugstüren. So oft wie hier, habe ich noch nie jemanden den „Tür auf“-Knopf drücken sehen. Abstrus.
  • So eine saubere Stadt habe ich wahrscheinlich noch nie zuvor gesehen. Kein Müll auf den Straßen, keine Zigarettenstummel, kein Kaugummi. Die Androhung von hohen Strafen hier, scheint echt zu wirken. Auch wenn die Polizei-Streifen hier eher rar sind.
  • Die Durian-Geschichte ist mir immernoch suspekt. Es gibt Verbote für diese Frucht, aber ohne Strafe, weil es wohl gedudelt ist. Müssen echt mal schaun, ob wir auch eine besorgt bekommen irgendwann. 😉
  • Es gibt verschiedene Company-Busse, die frühs zur und abends von der Arbeit zu fast überall in der Stadt führen. Das bedeutet, dass der Großteil der Leute, die diese Busse verwenden, pünktlich um 09 Uhr im Büro ist und andererseits auch pünktlich kurz nach 18 Uhr wieder auf dem Heimweg. Eigentlich eine extrem coole Sache. Und montags, mittwochs und freitags gibt’s einen Lunch-Bus zu einer der großen Malls Sinapurs. Ziemlich geniel Sache eigentlich von T-Systems!
  • Deutsche sind überall. Auch in Singapur trifft man sie an allen Ecken und Enden. Und vorallem man hört sie.
  • In den normalen Gaststätten gibt’s Wasser umsonst. (in extremen Nobelschuppen legt man dafür schonmal 12 S$ pro Flasche hin)
  • Das Essen in den Foodcourts ist ziemlich günstig, dafür ist Alkohol übermäßig teuer, was auch positive Seiteneffekte besitzt. 😉 Ansonsten ist Singapur eine der teuerste Städte der Welt (laut Wikipedia).
  • Die komplette Republik ist in rund 2h mit den MRTs durchquert.

So. Damit schließe ich die „first days“-Rubrik. :-)

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2 Kommentare

  1. condor sagt:

    Oh, wo ich’s gerade lese. Die Telekom hier nebenan hat auch firmeneigene Shuttle-Busse, so Kleinbusse, die man dann meist mit ein oder zwei Fahrgästen rumfahren sieht. :-)

    1. sebastian sagt:

      Ja, genau solche sind’s hier auch. 😀
      Aber hier sind sie teilweise echt richtig voll. 😀

Kommentare sind deaktiviert.